Unser Team

Lest hier, wer sich hinter der jeweiligen Stimme in unserem Ensemble verbirgt.

 

Michael

Michael ist in seiner Funktion als musikalischer Ideen- und Taktgeber für die Gruppe nicht zu entbehren!

Christoph

Christoph Schäfer, der Jüngste im Bunde, wurde am 10.06.1985 im schönen Wetzlar geboren und ist somit der Quotenmann, der mit seiner sportlichen und witzigen Art für die Verjüngung des Ensembles sorgt. Nach einem Auftritt von cantori lane und dem Hinweis, dass ein neuer Tenor gesucht wird, ergriff er die Chance und trat dieser tollen Gruppe bei.

Seine Leidenschaft für Musik entdeckte er schon früh und nutzte gerne die Gelegenheiten, im Schulchor oder privat zu singen. Seine Textsicherheit und seine Begeisterung zu Singen, gerne auch Schlager und Oldies, stellte er bei dem ein oder anderen obergärigen Kaltgetränk seinen Kollegen nach einem Auftritt im Oktober 2010 in Italien unter Beweis.

Seit Januar 2010 unterstützt Christoph cantori lane im 1. Tenor.

Andreas

Als männlicher Part eines Zwillingspaares erblickte er als Jüngster der Familie am 25.02.1960 im Sternzeichen Fisch das Licht der Welt. Sein vollständiger Name schlicht und einfach Andreas Arthen kurz AA. Er ist 176 cm groß, mittlerweile leicht ergraut, braunäugig, normal bis schlank, verheiratet und hat einen Sohn. 
Von den Mitstreitern des Ensembles wird er liebevoll mit Andy angesprochen.  
Seine ersten Berührungspunkte mit dem Gesang hatte er im Schulchor. Im 5. Schuljahr betritt er mit dem Stück „Die Rattenfänger von Hameln“ erstmals solistisch als „Nachtwächter“ die “Bretter die die Welt bedeuten“. 
Das Singen wird seine Leidenschaft, mit 15 Jahren tritt er in den Männerchor Frohsinn Niederbrechen ein. Seine Sporen verdiente er sich zunächst im 1. Bass, bevor er über den 2. Tenor zur „Königin“ der Männerstimmen (1.Tenor) wechselt.  
Er gründet 1989 mit 15 weiteren Personen die gemischte Chorgruppe Lollipop Niederbrechen um sich auch der Jazz und modernen Literatur zu widmen.
Eine weitere Leidenschaft war/ist das Theaterspiel, dessen Höhepunkt der Auftritt 1985 mit dem Stück „Sein Blut komme über uns“ im Rahmen der Frankfurter Feste (Projekt Brecher Sommer) bildet, in dem er als einer der drei Heroen Gesangsolistisch auftritt.
Süßem in allen Variationen kann er kaum widerstehen, besonders liebt er ausgefallene Nachspeisen / Dessert und Schokolade. Ruhe und Entspannung findet er am Besten auf der Nordseeinsel Föhr, beim Wandern in den Bergen und im eigenen Garten. Sobald noch ein wenig Zeit verbleibt malt er ab und zu auch Aquarellbilder. 
Seit Ende 2006 singt er im 1. Tenor von cantori lane.

Ralph

Ralph heißt mit vollständigem Namen Ralph-Joachim Günther Blöink. Seine Mutter ruft ihn liebevoll kurz RaJo. Am 18.04.1967 als Widder in Berlin-Charlottenburg geboren schaffte er es körperlich auf eine stattliche Größe von 1,82 Meter. Doch damit ist er trotzdem bei cantori lane nur der "Kleine Blonde".


Seine groß Leidenschaft ist der Gesang. Bereits im zarten Alter von 10 Jahren begann er seine musikalische Laufbahn mit Blockflöte und Tenorflöte in einer Kirchenmusikgruppe. An Instrumenten folgten Tenorhorn, Schlagzeug und letztlich Gitarre. Mit der Gitarre hatte er dann endlich das passende Instrument gefunden, was sich auch mit seinem Gesang wunderbar kombinieren ließ.

1984 hatte er als 17 jähriger in einer Band seinen ersten Bühnenauftritt in der ersten Kinderhitparade im ZDF bei Dieter Thomas Heck. Seither ist in ihm das Bühnenfieber so richtig erwacht.

Beruflich bedingt kam das Singen dann allerdings ein wenig zu kurz, wobei er nie ganz aufgehört hat zu singen. Seit 2005 ist er wieder gesanglich aktiv und nimmt seit dem klassischen Gesangsunterricht für Oper bei Evan Bortnick in Wiesbaden. Als Mitbegründer von cantori lane singt er im Ensemble den 2. Tenor.

Werner

Werner kürzt sich W.W.K. ab und heißt mit vollständigem Namen Werner Willi Kollmann. Willi war sein Patenonkel. Diesen als 2. Namen zu nehmen, war damals so üblich. Er ist ein echter Hesse: geboren am 31. Januar 1956 in Sontra, aufgewachsen und zur Schule gegangen in Eschwege, studiert in Kassel und Rotenburg und der berufliche Werdegang begann in Frankfurt/Main. Seit 1986 ist er Prüfer beim Bundesrechnungshof, der mit dem Regierungsumzug  im Jahre 2000 seinen Sitz von Frankfurt/Main nach Bonn verlegt hat.

Seine künstlerische Ader hat er bereits im Gymnasium entdeckt. Im Alter von 10 Jahren bekam er eine Melodica geschenkt und brachte sich „die ersten Flötentöne“ selbst bei. Nebenbei versuchte der sich an der Mundharmonika und war „Meister“ im Cazoo-Blasen. Danach griff er zum „Schifferklavier“ seiner Mutter und brachte sich autodidaktisch nach Noten die ersten Weihnachts- und auch andere Lieder bei. In der Oberstufe hatte Werner als Wahlpflichtfach „Kunst“ gewählt und interessierte sich auch für Kunstgeschichte, war aber – als Einziger seines Jahrgangs – neben seiner malerischen Ader zugleich im Schulchor aktiv. Aktiv war er auch in der schuleigenen Volkstanzgruppe – doch das hatte neben dem Musikalischen auch andere Gründe ;-). Zum bestandenen Abitur (hieß damals noch „Reifeprüfung“) belohnte er sich selbst mit einer Wander- später mit einer Westerngitarre und lernte nach der Grifftabelle von Peter Bursch. Das reichte damals für einige Sessions Gleichaltriger vor dem Lagerfeuer aus. Im Jahre 1982 heirate er seine Erna, die Tochter eines Klavierbauers aus Nordhessen. Dort lernte er auch die „schweren Seiten“ der Musik kennen – beim Transport vieler Klaviere an zahlreichen Samstagen. 1986, in dem Jahr als er von Frankfurt/Main nach Solms umzog, stärkte sich sein Wunsch, diese Klaviere nicht nur zu schleppen, sondern sie auch „bedienen“ zu können. Fortan besuchte er als damals „ältester Schüler“ die Musikschule in Wetzlar und lernte 10 Jahre lang bei Wigbert Traxler Klavierspielen. In 1988 trat er außerdem als aktiver Sänger in den Quartettverein „Liederkranz“ in Solms ein. Zugegeben – mit dem „Gesang“ seines 1996 auf die Welt gekommenen Sohnes Johannes nahmen die Gelegenheiten, Klavier zu spielen, ab. Doch dem Singen blieb er allemal treu. Seit 2005 singt er zusätzlich als 2. Tenor in unserem A-Cappella-Ensemble. Und er will auch bald wieder Klavier spielen ...

Frank

Frank Thomas Schröder wurde am 06. Mai 1964 in Weilburg geboren und ist im Stadtteil Odersbach aufgewachsen. Im Alter von 15 Jahren trat er mit einigen Freunden in den Odersbacher Männerchor ein und merkte  schnell, dass ihm das Singen sehr viel Spaß macht.

1989  war er Gründungsmitglied des Doppelquartetts „Memorial Ars“, welches sich im Weilburger Raum sehr schnell einen Spitzenplatz in der Zuhörergunst erarbeitete. Frank ist heute noch sehr stolz auf all das was er mit dieser Gruppe in den folgenden Jahren erlebte. Fantastische Konzerte, CD-Aufnahme, Konzertreisen nach Rom und Prag und vieles mehr sind für ihn unvergessliche Erlebnisse geworden.

Nach über 20 Jahren im 1. Tenor, singt Frank heute im Ensemble cantori lane Bariton. Auch in dieser Gruppe gehört Frank übrigens wieder zu den Gründungsmitgliedern.

Ralf

Unseren 2. Bass Ralf Graf, geboren am 20. Mai 1965 in Deutschlands kleinstem Bundesland, dem Saarland, verschlug es im Jahr 1989 aus beruflichen Gründen nach Weilburg. Bis dahin gab es für Ralf eigentlich nur ein echtes Hobby: das Fussballspielen. Seine gesanglichen Aktivitäten beschränkten sich zu dieser Zeit lediglich auf das Schmettern von Fussballweisen nach gewonnen Spielen (kam auch nicht jeden Sonntag vor).

Dies sollte sich auch  in der ersten Zeit in Hessen nicht ändern, bis Ralf im Herbst 1997 aus einer Laune heraus einem Sänger des MGV Elkerhausen versprach, die nächste Chorstunde zu besuchen.

Dort im 2. Bass eingesetzt sammelte er sehr schnell seine ersten gesanglichen Erfahrungen und wurde bereits im darauf folgenden Jahr Mitglied in der bereits seit 1989 bestehenden A Cappella Formation „Memorial Ars“. Nach zahlreichen erfolgreichen Bühnenauftritten und einem fantastischen Jubiläumskonzert im Jahr 2000 trennte sich diese Gruppe. Gemeinsam mit Frank Schröder und Michael Lukas begann Ralf dann im Jahr 2004 eine neue Formation zu gründen und singt nun nach einem gelungenen Debüt der Gruppe auf dem Hessentag 2005 in Weilburg im 2. Bass bei cantori lane.

Die nötige Luft zum Singen verschafft er sich bei seinen vielen Kilometern als Marathonläufer. Als unser Internetbeauftragter ist er nebenbei auch noch für den Auftritt von cantori lane im weltweiten Datennetz verantwortlich.

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© Ralf Graf